Warum Netzwerkmonitoring?
Bei immer knapper werdenden Personalressourcen und immer komplexer werdenden Netzwerkstrukturen ist es für IT-Abteilungen kaum mehr möglich, alle Systeme täglich zu überprüfen. So entstehen oftmals Ausfälle, die durch den Einsatz einer Monitoring-Solution vermeidbar sind.
Hauptansatzpunkt beim Thema Netzwerkmonitoring ist die Verbesserung der Verfügbarkeit der IT-Services. Die unten stehende Tabelle zeigt, welche Kosten für Unternehmen entstehen, wenn die IT-Verfügbarkeit nicht optimal gewährleistet ist. Schon der IT-Ausfall von 2,9 Std/Jahr (99,95% Verfügbarkeit) bei einem Unternehmen mit 200 Mitarbeitern kann so Kosten von € 25.404,- erzeugen.
Daran gekoppelt entstehen oftmals noch zusätzliche Kosten, wie entgangener Gewinn, usw.
Um diese Verfügbarkeit zu verbessern und mögliche Schwachstellen der IT-Infrastruktur gezielt zu erkennen, ist Netzwerkmonitorung unumgänglich für Unternehmen mit modernen IT-Strukturen.
| Anzahl der Mitarbeiter | 200 | 1000 | 3000 |
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Durchschnittliche Kosten pro Mitarbeiter pro Stunde |
€ 43,50 | € 43,50 | € 43,50 |
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Kosten bei Ausfall der IT pro Stunde |
€ 8.700,- | € 43.500,- | € 130.500,- |
| Verfügbarkeit |
Ausfall pro Jahr in Tagen |
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| 99,0% | 3,650 | € 508.080,- | € 2.540.400,- | € 7.621.200,- |
| 99,9% | 0,365 | € 50.808,- | € 254.040,- | € 762.120,- |
| 99,95% | 0,1825 | € 25.404,- | € 127.020,- | € 381.060,- |
Quelle: NetworkComputing, Artikel: Warum System- und Netzwerk-Monitoring ein Eckpfeiler der IT ist. (10/2008)
Ihre Vorteile durch Netzwerkmonitoring sind:
- Sicherung der IT-Verfügbarkeit
- Verminderung von Folgekosten durch Ausfälle
- Vorausschauendes Planen durch Analyse von Trends
- Erkennen von Schwachstellen in der IT-Infrastruktur und Einleitung von Präventivmaßnahmen (ITIL - Information Technology Infrastructure Library)
- Entlastung der Administratoren
- Absicherung von Investitionen
- Unterstützung bei der Investitionsplanung durch Auswertung von Langzeitstatistiken
- Analyse der Historie im Fehlerfall
